Schachermayer

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Meine Eindrücke: 

Wir waren auf Exkursion bei der Firma Schachermayer!Es hat mir sehr gut gefallen. Zuerst sahen wir einen Film und dann konnten anschließend Fragen stellen.Danach wurden wir durch die Firma geführt und konnten uns ein Bild vom Ablauf machen. 

Ein wichtiger Bestandteil der Firma Schachermayer ist ihre Formel der Schnelligkeit!

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97:  97% Der Lagerartikel sind sofort verfügbar

48:  Die Ware wird innerhalb von max. 48 Stunden zugestellt

10:  Wenn man die Ware selbst abholt kriegt man sie innerhalb von 10 min.

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Gesichte: 

Der 1838 von Josef Schachermayer gegründete Betrieb zählt zu den erfolgreichsten Familienunternehmen Österreichs. Bereits die sechste Generation ist in der Führungsebene aktiv. Auf Basis einer rund 170 jährigen Unternehmenstradition entwickelt Schachermayer immer wieder moderne und innovative Lösungen.Kompetente Mitarbeiter, ausgesuchte Qualitätsartikel, schnellste und modernste Logistik Europas, innovative Dienstleistungen und eine unglaublich große Sortimentsauswahl an über 110.000 lagernden Artikeln.Das alles macht Schachermayer zum Branchenleader der Großhändler für holz-, metall- und glasverarbeitenden Gewerbebetrieben und Industrien, Gestaltern und Architekten.Stetig wachsende Präsenz auf internationalen Märkten gewährleistet Nähe für alle Partner in Europa. 

Mitarbeiter:
Kompetenz, Zuverlässigkeit, Motivation und Initiative sind Eigenschaften, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Unternehmensgruppe Schachermayer auszeichnen.

Karriere mit Lehre:
Jährlich beginnen bis zu 30 Mädchen und Burschen ihre Karriere als Lehrling. In der dreijährigen Ausbildungszeit wird ihnen nach dem Abteilungs-Rotationsprinzip ein breites Fachwissen angeeignet. Acht der derzeit neun Unternehmens-Bereichsleiter haben bei Schachermayer als Lehrling begonnen.

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Verkehrserziehung- 20 Fragen und Antworten

Dan Osman

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 Dan Osman (* 11. Februar 1963; † 23. November 1998) war ein Extremsportler japanischer Herkunft.Osman wurde für Free Solo, also Klettern ohne Seil und sonstiger Sicherheitsausrüstung, und dem „Kontrollierten Freifall“, dem bis zu mehreren hundert Metern tiefen Sprung von einem Felsen, der nur von einem Kletterseil aufgefangen wird, bekannt.Mit einem “Speed Free Solo” markierte er 1997 den Höhepunkt seiner Laufbahn. Er bestieg in Kalifornien den 120 Meter hohen Bears Reach in Lovers Leap in 4:25 Minuten.Am 23. November 1998 starb er im Alter von 35 Jahren im Yosemite-Nationalpark, als bei einem Sprung aus 300 Metern Höhe vom „Leaning Tower“ ein Knoten des Fangseils riss. Er hinterließ die damals 12-jährige Tochter Emma. Er war sich der Risiken, die er einging, voll bewusst, ließ sich aber trotzdem von seinen Aktionen nicht abhalten.Hier noch ein Video von ihm:

http://de.youtube.com/watch?v=Fpm0m6bVfrM

Albert Einstein

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Albert Einstein, 1921 

geboren:14. März 1879 in Ulm; gestorben:18. April 1955 in Princeton, USA  war ein deutscher Physiker jüdischer Herkunft, dessen Beiträge zur theoretischen Physik maßgeblich das physikalische Weltbild veränderten.Einsteins Hauptwerk ist die Relativitätstheorie, die das Verständnis von Raum und Zeit revolutionierte. Im Jahr 1905 erschien seine Arbeit mit dem Titel „Zur Elektrodynamik bewegter Körper“, deren Inhalt heute als spezielle Relativitätstheorie bezeichnet wird. 1916 publizierte Einstein die allgemeine Relativitätstheorie. Auch zur Quantenphysik leistete er wesentliche Beiträge: Für seine Erklärung des photoelektrischen Effekts, die er ebenfalls 1905 publiziert hatte, wurde ihm 1921 der Nobelpreis für Physik verliehen. Seine theoretischen Arbeiten spielten – im Gegensatz zur populären Meinung – beim Bau der Atombombe und der Entwicklung der Kernenergie keine bedeutende Rolle.Albert Einstein gilt als Inbegriff des Forschers und Genies. Er nutzte jedoch seinen erheblichen Bekanntheitsgrad auch außerhalb der naturwissenschaftlichen Fachwelt bei seinem Einsatz für Völkerverständigung und Frieden. In diesem Zusammenhang verstand er sich selbst als Pazifist, Sozialist und Zionist.    

Altenberg

Homepage:Wappen von Altenberg                                                                                                                                                     Wappen von Altenberg 

http://www.altenberg.at/system/web/default.aspx

Wappen:

In Gold über grünem Dreiberg fünf halbkreisförmig angeordnete, rote, fünfblättrige, heraldische Rosen mit goldenen Butzen und grünen Kelchblättern. Das Wappen stellt die 3 Berge Altenbergs und die 5 Rosen der hl. Elisabeth (Patronin Altenbergs) dar. Die Gemeindefarben sind Grün-Gelb

Geschichte:

Jungsteinzeitliche Funde bezeugen, dass sich im Gebiet zumindest zeitweise jagende, sammelnde nomadische Urbevölkerung aufhielt. Noch in vorchristlicher Zeit siedelten dort die keltischen Stämme der Bojer und Narister. Nach den Wirren der Völkerwanderung und der Awareneinfälle dürften im 8. Jahrhundert vom Gallneukirchner Becken aus die Slawen sesshaft geworden sein. Die slawischen Wurzeln der Ortschaftsnamen Weitrag und Kulm erinnern daran. Im 9. Jahrhundert kamen mit der ersten Besiedlungswelle die bayrischen Landnehmer. Aus dieser Zeit weist der Ortschaftsname Bayring auf die Volkszugehörigkeit der Dorfbewohner hin. Während dieser ersten, vom Hochstift Passau aus sehr intensiv betriebenen Besiedlungs- u. Christianisierungsepoche wurde der größte Teil des Gemeindegebietes urbar gemacht.Wenn man die Bindungen des Gebietes zu Passau bedenkt, ist es nicht wunderlich, dass der Gemeindeort erstmals in einer Passauer Urkunde aus dem Jahre 1245 genannt wird. Ein “Dominus Karolus de Alkenperge”, scheint als vorletzter Zeuge der Bestätigungsurkunde Bischof Rüdiger von Passau am 31. Oktober 1245 über die Belehnung Grundackers III. von Steyr mit der Herrschaft Wildberg auf. Nur drei Jahre später findet man aber ebenfalls in einem Passauer Dokument schon die Ortsbezeichnung “Altenperge”.Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum ‘Österreich ob der Enns’ zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt, ist seither wieder bei Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 wurde Oberösterreich zum “Gau Oberdonau”. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Ortsteile

  • Altenberg bei Linz
  • Donach
  • Edt
  • Haslach
  • Katzgraben
  • Kitzelsbach
  • Kulm
  • Niederbairing
  • Niederkulm
  • Niederwinkl
  • Oberbairing
  • Oberkulm
  • Oberweitrag
  • Oberwinkl
  • Pargfried
  • Preising
  • Ramersdorf
  • Schwarzendorf
  • Stratreith
  • Unterweitrag
  • Weignersedt
  • Wildberg
  • Willersdorf
  • Windpassing
  • Würschendorf

Flächenverteilung:

25,3% Wald

68,9% Landwirtschaft

0,5% Baufläche

2,5% Garten

2,8% Sonstige Flächen

Filmtips

300:

300 ist eine US-amerikanische Verfilmung des gleichnamigen Comicromans von Frank Miller aus dem Jahr 1998. Der Film startete am 9. März 2007 in den US-amerikanischen, am 5. April 2007 in den deutschsprachigen Kinos (Deutschland, Österreich und Schweiz). Als Weltpremiere war 300 schon im Februar 2007 im Wettbewerb der Berlinale 2007 außer Konkurrenz zu sehen.

Der Film erzählt eine Episode aus den Perserkriegen, nämlich die Geschichte der Schlacht bei den Thermopylen. Ebenso wie seine Comic-Vorlage orientiert sich auch der Film an den Historien des antiken Chronisten Herodot. Mit einem weltweiten Einspielergebnis von über 445 Mio. US-Dollar ist er einer der erfolgreichsten Filme 2007.

I am Legend

I Am Legend ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahr 2007 mit Will Smith in der Hauptrolle. Vorlage für das Drehbuch ist der Roman „Ich bin Legende“ von Richard Matheson. Dieses Thema wurde bereits in The Last Man on Earth, Der Omega-Mann und I Am Omega verfilmt

Slideshow

Steckbrief

Name: Dominik Stummer 

Alter: 14 

Gewicht:65 kg 

Größe: 1.86m 

Hobbys: Schwimmen, Radfahren, Snowboarden, Tischtennis, Tennis, Fußball, Computerspiele 

Lieblingsserien :Simpsons, Malcolm Mittendrin, Lost, Mein cooler Onkel Charlie 

Lieblingsessen: Schnitzel 

Lieblingsfach: Turnen

Schloß Riedegg

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Eine Inschrift oberhalb des Tores gibt Auskunft, daß Richard Freiherr von Starhemberg, Herr von Wildberg, Riedegg, Lobenstein und der Grafschaft Schaunberg, Rat Kaiser Rudolfs II., das Schloß im Jahre 1609 erbauen ließ. Der Bauherr hielt auf der Tafel auch fest, daß dieses “Ahnenschloß” über einem älteren Bau errichtet wurde, der wenig Wohnungen enthielt, zum Großteil aus Holz bestand und deshalb feuergefährlich war. Die Inschrift weist ferner darauf hin, daß mit dem Schloß eine Wasserleitung mit Bleirohren errichtet wurde und man die Weingärten am Schloßberg erweiterte. Das die Arbeit von gefangenen Türken geleistet wurden, verschweigt die Tafel. Der Vierflügelbau mit Innenhof wurde in die alte Burg Riedegg (BB) hineingebaut. Seit einiger Zeit ist das Schloß, in dem eine schöne Kapelle und auch eine Reiterstiege in den ersten Stock sehenswert sind, Besitz der Mariannhiller Mission, die hier ein Afrikamuseum eingerichtet hat, welches auch Einblick in das Missionsgebiet Mariannhill bei Durban, Südafrika, gibt. Die Missionare haben dort ein Schulzentrum mit Grundschulen, Gymnasium, Lehrerbildungsanstelt, Industrie-, Fach- und Gewerbeschulen, auch Werkstätten, Druckerei etc. errichtet.